Lesestübchen


Wer aufmerksam durchs Dorf radelt, wird am Hanschkow-Haus das Hinweisschild „Lesestübchen“ sehen. „Ja, wir haben vor Corona noch einiges geschafft“, bestätigt Elke Klatt, die die Idee dazu hatte. Eigentlich wollte man Anfang April eröffnen, doch durch die Pandemie geht das natürlich nicht. Regale, Tisch und Sitzgelegenheiten sowie erste Bücher wurden bereits untergebracht. Familie Klatt hatte fleißig gearbeitet und bekam Unterstützung von vielen Leuten aus dem Dorf. „Wenn die Krise vorbei ist, machen wir eine offizielle Eröffnung. Der Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Dann können die Leute auch gern Buchspenden vorbei bringen.“ Das „Lesestübchen“ soll später jeden Donnerstagnachmittag für Jung und Alt geöffnet sein. Weitere Informationen folgen.

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